Amalgamsanierung

Zahnarzt - Hamburg - Amalgamsanierung
Bei der Amalgamsanierung werden Amalgamplomben bzw. Amalgamfüllungen entfernt und durch Kompositfüllungen oder Inlays ersetzt.

Amalgam ist der älteste Füllstoff in der Zahnmedizin. Problematisch hierbei ist die mögliche Entstehung von sog. galvanischen Störfaktoren, wenn verschiedene Metalle im Mund (z. B. bei gleichzeitig vorhandenen Brücken oder Kronen) miteinander reagieren und elektrische Spannungen entstehen. Amalgam steht außerdem im Verdacht, durch das enthaltene Quecksilber Allergien auszulösen.

Eine Amalagamsanierung sollte bei undichten oder beschädigten Zahnfüllungen unbedingt erfolgen. Weitere Gründe, die für eine Sanierung sprechen können, sind Zustand und Alter der Amalgamfüllung, eine Amalganunverträglichkeit des Patienten oder die gestörte Zahnästhetik. Als Ersatz für Amalgamfüllungen können Inlays aus Porzellan, Keramik oder Glas eingesetzt werden oder Keramikfüllungen verwendet werden.

Bei der Amalgamsanierung werden Amalgamplomben bzw. Amalgamfüllungen entfernt und durch Kompositfüllungen oder Inlays ersetzt.

Amalgam ist der älteste Füllstoff in der Zahnmedizin. Problematisch hierbei ist die mögliche Entstehung von sog. galvanischen Störfaktoren, wenn verschiedene Metalle im Mund (z. B. bei gleichzeitig vorhandenen Brücken oder Kronen) miteinander reagieren und elektrische Spannungen entstehen. Amalgam steht außerdem im Verdacht, durch das enthaltene Quecksilber Allergien auszulösen.

Eine Amalagamsanierung sollte bei undichten oder beschädigten Zahnfüllungen unbedingt erfolgen. Weitere Gründe, die für eine Sanierung sprechen können, sind Zustand und Alter der Amalgamfüllung, eine Amalganunverträglichkeit des Patienten oder die gestörte Zahnästhetik. Als Ersatz für Amalgamfüllungen können Inlays aus Porzellan, Keramik oder Glas eingesetzt werden oder Keramikfüllungen verwendet werden.

Amalgam ist ein übliches Mittel zur Füllung von Hohlräumen. Füllungen mit Amalgam werden auch als Silberfüllungen bezeichnet.

Was ist Amalgam?
Amalgam ist eine Kombination aus Metallen, die seit 150 Jahren das beliebteste und effektivste Füllmaterial in der Zahnmedizin darstellen. Obwohl es manchmal als "Silberamalgam" bezeichnet wird, besteht Amalgam tatsächlich aus einer Kombination von Metallen. Dazu gehören Silber, Quecksilber, Zinn und Kupfer. Es können auch geringe Mengen Zink, Indium oder Palladium verwendet werden.

Warum wird Quecksilber in Amalgam verwendet?
Quecksilber wird in Amalgam verwendet, da es das Füllmaterial geschmeidiger macht. Wenn es mit einem Legierungspulver vermischt wird, entsteht eine Verbindung, die weich genug ist, um sich zu mischen und in den Zahn zu drücken. Es härtet aber auch schnell aus und hält den Kräften des Beißens und Kauens stand.

Alternativen zu Amalgam:
Zahnfarbene Materialien können ebenfalls zur Wiederherstellung von Zähnen verwendet werden. Als Ersatz für Amalgamfüllungen können beispielsweise Inlays aus Porzellan, Keramik oder Glas eingesetzt werden oder Keramikfüllungen verwendet werden, daher wird Amalgam seltener als früher verwendet. Amalgam ist jedoch weniger kostspielig als andere Materialien und hält sich auch mit der Zeit besser, besonders bei Zähnen, die durch das Kauen besonders viel Druck und Verschleiß erfahren.

Fragen Sie bei uns in der Praxis, ob die Notwendigkeit besteht Ihre alten Amalgam-Plomben zu erneuern.